Auszüge

Niemals hätten wir es für möglich gehalten, welchen Einfluss Ernährung auf unseren Kinderwunsch haben kann. Dank Deiner Beratung war es uns (Y./w/40 und H./m/63) vergönnt, dass unser größter Wunsch doch noch in Erfüllung ging. Alexander ist ein Traumkind. Danke Gerd, alter Freund. (Leipzig-M. 2000)

 

Peter M./54/Leipzig/Mai 2001) Bei einem Unfall "stauchte" ich mir mehrfach meine Halswirbelsäule. Sie wurde mit Hilfe einer "Halskrause" stabilisiert, nur leider zulange. Die Halsmuskulatur war nicht mehr in der Lage, eine ausreichende Stützfunktion für den Kopf zu übernehmen. Mir wurde gesagt, das die Halskrause nun meine "Lebensversicherung" ist. Als ich Gerd Draeger kennen lernte hatte ich mich mit dieser Situation schon fast abgefunden. Getreu seinem Leitspruch "In der Natur gibt es immer eine Lösung" fand er diese auch für mich. Mittels Elektroden, welche eigentlich zur "faulen Gewichtsreduzierung" gedacht waren, trainierten wir (unter der Halskrause) meine Halsmuskeln. Nach drei Monaten konnte ich meinem Halsgefängnis entgültig Ade sagen. Nur wenn man ehrlich an seinen Patienten interessiert ist, gelingen solche kleinen Wunder. Danke Herr Draeger, das ich mein normales Leben wieder führen kann.

 

Familie M. / Fürstenwalde 12-2008

(Lieber Herr Draeger, wir haben gehört, Sie halten im neuen Jahr wieder einen Vortrag in Erkner, worauf wir uns schon sehr freuen. Nun haben wir schon wieder Weihnachten und erinnern uns auch, dass es die Zeit war, in der unsere Mama in Bad Saarow lag, die geplante Hauttransplantation misslang (schlechte Wundheilung) und eine Amputation des Beins erfolgen sollte. Dank Ihrer "Beratung" gelang die erneute Transplantation und sie kam mit beiden Beinen aus der Klinik. Die Mediziner wundern sich vielleicht immer noch. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür. Heute wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie einen schönen 3. Advend. Herzliche Grüße H. und K.M. aus Fürstenwalde)

 

E.S. (w/ 1938/BAR)

1994 erhielt ich die Krebsdiagnose (NHL) mit einer "Prognose" von nur noch wenigen Monaten.  Ich habe nur noch geheult.  In dieser Situation brachte mich Gerd mit Therapeuten zusammen, die mir halfen, wieder Lebensmut zu finden. Während der Monate der Behandlung in Berlin Buch war Gerd an meiner Seite und half mir sehr Nebenwirkungen zu reduzieren und immer ein wenig Mut zu bewahren. Wieder aller Prognosen kehrte ich ins Leben zurück. Heute habe ich ein "kleines Jubiläum". Ich habe meine Diagnose um bisher 20 Jahre überlebt. Danke, Danke, Danke!

 

V.R. (w/ 1958 / Berlin)

Im Alter von 41 Jahren stellten sich bei mir starke Wechseljahresprobleme (Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Herzstolpern, Haarausfall, Ödemneigung, Depressionen,) ein. Die Einnahme unterschiedlicher Medikamente brachte kaum und wenn, dann mit unerwünschten Nebenwirkungen, nur kurzzeitig Erleichterung. Eine Anfrage beim behandelnden Arzt, ob Lebensmittel oder eventuell Nährstoffe Einfluss auf meine Beschwerden haben könnten, wurde verneint. 1999 begann ich trotzdem, unter Anleitung des Stoffwechseltrainers Herrn Draeger mit meiner Ernährung zu „experimentieren“ und konnte erstaunlicherweise die ersten Anzeichen gesundheitlicher Besserungen feststellen. Ich konnte Auswirkungen von unterschiedlichen Speisen auf mein gesundheitliches Befinden erkennen. Ich fing an, mich für diese Thematik zu interessieren. Seit 2002 versuche ich erfolgreich, mein Leben in Balance zu bringen. Ich bewege mich sportlich mehrmals in der Woche wieder moderat, habe meinen Körper entsäuert und nutze Vitalstoffe, um besonders in Phasen starker körperlicher und geistiger Anforderung, möglichen Nährstoffdefiziten vorzubeugen. Seit einigen Jahren geht es mir wieder gut und das ohne Medikamente. 

 

M.G. (w/ 1947 / Fredersdorf)

Mit dem Einsetzen der Wechseljahre litt ich unter Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, häufiger Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen. Medikamente brachten wenig Besserungen. 1999 erfuhr ich auf einem Vortrag von Herrn Draeger, welche Auswirkungen fehlende Bewegung und falsche Ernährung auf mein Hormonsystem hat. Ich fing an, mich mit diesen Themen zu beschäftigen. Mittlerweile geht es mir wieder richtig gut. Zwar habe ich mit dem Leistungssport „noch“ nicht wieder angefangen, aber ich bewege mich (Radfahren, Tanzen, Schwimmen). Ich lebe wesentlich gesünder, da ich auch bewusster esse. Meine Blutwerte sind gut, was ich auch auf meine Vitamine zurückführe. 

 

V.J. (w/1998 /Hönow)

Seit ihrer Geburt leidet meine Tochter unter Neurodermitis. Sie ist besonders an den Gelenken davon betroffen. Starker Juckreiz führte zu ständigem Kratzen, was natürlich auch sichtbar wurde. 2007 erfuhr ich bei einer Nachbarin von Herrn Drager, dass es viele Lebensmittel gibt, die den Juckreiz fördern und die Krankheit verschlimmern. Wir erfuhren welche Lebensmittel für unsere Tochter gut sind und welche sie lieber meiden sollte. Da sie wenig Obst und Gemüse isst, nutzen wir Nahrungsergänzungen. Da sie auch keinen Fisch isst, haben wir auf Empfehlung unserer Tochter auch zusätzlich Omega 3 gegeben. Diese Empfehlung war Gold wert. Wir konnten fast zusehen, wie sich ihre Haut besserte und das Jucken verschwand. Man ist anscheinend doch was man isst! Vielen Dank, lieber Herr Draeger!

 

S.G. (w/1950/Eberswalde)

Im Frühjahr 2008 musste ich mich einer komplizierten Mittelfußoperation unterziehen. Obwohl ich viel Obst und Gemüse esse, wurde mir von Gerd Draeger empfohlen, in Vorbereitung auf diese Operation den Heilungsprozess gezielt mit Mikronährstoffen zu unterstützen. Mit Hilfe von Vitamin C, Eiweiß und einem Multivitaminprodukt erreichte ich eine Wundheilung, die sogar die Ärzte überraschte. Ganz nebenbei bemerkt, habe ich erstaunlicherweise seit dieser Zeit auch keine Kopfschmerzen mehr, die seit Jahren ein unerbetener Begleiter waren. Damit es so bleibt, nehme ich das Multivitaminprodukt auch weiter. Danke Gerd!

 

J.D. (m/ 1948 / Seelow)

1999 zog ich mir einen Unterarmbruch zu. Als Selbstständiger war es mir nicht möglich, den Arm immer komplett zu entlasten. Das Ergebnis war, der Bruch heilte nicht. Im Gegenteil, er ging noch leicht auseinander. Auf der Suche nach Unterstützung wurde mir von Herrn Draeger empfohlen, für eine bestimmte Zeit Vitamin C und Eiweiß in Form von NEM zu nehmen. Recht ungläubig folgte ich dieser Empfehlung. Zunehmend hatte ich aber ein besseres Gefühl und bei der nächsten Untersuchung war mein Arzt von der „seltsamen“ Veränderung im Heilungsprozess sehr überrascht. Neben der guten Heilung des Bruches hatte ich seit 22 Jahren wieder einen normalen Blutdruck. In Absprache mit meinem Arzt reduzierten wir die Medikamente, die ich zur Senkung meines Blutdrucks bekam. Seit 2000 brauche ich keine Blutdruckmedikamente mehr zu nehmen. Meine Ernährung habe ich aber verändert und meine Vitamine nehme ich immer noch, weil sie auch aus Pflanzen hergestellt werden.

 

W.S. (w/1946 / Berlin)

2005 hatte ich aus gesundheitlichen Gründen entschieden, mein Übergewicht zu reduzieren. Auf Empfehlung von G. Draeger entschied ich mich für eine spezielle Ernährungs-Kur, begleitet durch gezielte Vitalstoffe. In der ersten Phase, den ersten sechs Wochen, in denen ich auch von einem Trainer begleitet wurde, konnte ich mein Gewicht um 15 kg reduzieren. In der zweiten Phase, ebenfalls sechs Wochen, baute ich mit Betreuung ein “hormonelles Gedächtnis“ auf. Am erstaunlichsten für mich war während der gesamten 12 Wochen, dass ich nicht Hungern musste. Heute, drei Jahre später, habe ich mein Gewicht gehalten und keinen Bluthochdruck mehr. Was meine Frau besonders freut, ich schnarche auch nicht mehr.

 

B.D. (w/1962 / MOL)

Über Jahre litt ich jeden Monat unter starken Unterleibskrämpfen, die mich oft ohnmächtig werden ließen. Darüber hinaus waren für mich zwei Mal Angina in jedem Winterhalbjahr „normal“.  1992 wurde mir von Gerd empfohlen, zusätzlich Kalzium, Magnesium und Vitamine des B-Komplexes zu mir zu nehmen. Nach relativ kurzer Zeit besserten sich die Beschwerden, um schließlich ganz zu verschwinden. Seit dieser Zeit nutze ich Mineralien und Vitamine und habe es nie bereut.

 

G.R. (w/ 1940/LOS)

32 Jahre lang litt ich mehrmals im Monat unter starker Migräne. Ich habe wohl alle Medikamente für diese Situationen „ausprobiert“, die jedoch nicht wirklich zur erhofften Lösung führten. 2003 lernte ich Gerd Draeger kennen. Wie sich später rausstellen sollte, ein großes Glück für mich. Er beriet mich „ganzheitlich“. Ich lernte meinen Körper zu entsäuern und mich basisch zu ernähren, Lebensmittel weg zu lassen, die im Körper entzündungsfördern wirkten und mit ausgewählten Vitalstoffen mein Immunsystem zu unterstützen. Was ich anfangs nicht für möglich hielt, nach einem halben Jahr war ich frei von Migräne. Diese tolle Erfahrung hat mich bewogen, mich mit den Auswirkungen von Nährstoffmangel und Übersäuerung auf die Gesundheit wesentlich intensiver zu beschäftigen. Gern helfe ich anderen Menschen, mittlerweile als staatlich zertifizierte Ernährungsberaterin, ihre gesundheitliche Lebensqualität zu verbessern.

 

D.H. (m/1967 / Berlin)

Sport treiben war für mich immer der optimale Ausgleich für meine ärztliche Tätigkeit. Zunehmend fiel es mir jedoch schwerer, nach Doppelschichten oder anderen kräftezehrenden Diensten mich zu überwinden, diesen Ausgleich auch kontinuierlich beizubehalten.  Ein Patient, der sich seit Jahren durch eine außergewöhnliche Fitness von anderen Patienten abhob und dem ich diese Situation beschrieb, gab mir den folgenden Rat: „ Doktorchen es geschieht nichts gutes außer man tut es, testen Sie 14 Tage lang am eigenen Leib die Einnahme zusätzlicher Mikronährstoffe“. Diese Begebenheit liegt gut 15 Jahre zurück. Ich habe die empfohlenen Vitalstoffe am eigenen Leib „getestet“ und diesen Test super „überlebt“. Die Bedeutung von Mikronährstoffen hatte während des Studiums in unserer Ausbildung kaum eine Bedeutung. Alles was diesbezüglich wichtig für die Gesundheit ist, muss ein Arzt sich selbst aneignen. Es lohnt sich aber so sehr. Dies ist die Basis für die Prävention und auch komplementär-therapeutische Begleitung bei Erkrankungen. Auch Ärzte haben den gleichen Stoffwechsel wie ihre Patienten, der nur mit ausreichenden Vitalstoffen optimal funktioniert.

Danke Gerd!

 

C.F. (w/1962 / Bautzen)

2002 wurde mir mitgeteilt, dass ich an Morbus Bechterew (entzündliche, gelenkversteifende, rheumatische Erkrankung) erkrankt bin. Auf der Suche nach Möglichkeiten meine gesundheitliche Situation zu verbessern, lernte ich Gerd Draeger kennen. Ich begann meine Ernährung zu verändern. Mein Körper war übersäuert. Ich wählte also mehr basische Nahrungsmittel aus. Zusätzlich reduzierte ich die Nahrungsmittel, die einen hohen Anteil an Omega 6 Fettsäuren enthielten. Und ich lies mich beraten, welche Vitalstoffe im Körper Entzündungen reduzieren können. Ich suchte für mich Vitalstoffe auf natürlicher Grundlage, also auf pflanzlicher Basis, die frei von chemischen Zusätzen hergestellt werden. Meine Blutwerte sind wesentlich besser geworden. Ich habe nur noch selten Beschwerden, diese dann meist im Zusammenhang mit Stress. Für mich ist mein Leben wieder lebenswert. Jeder trägt die Verantwortung für seine eigenen Gesundheit, findet aber auch Menschen (tausend Dank Gerd) die einen dabei unterstützen.

 

E.P.(w/1965/Berlin)

Mit starken, anhaltenden Schmerzen im Knie suchte ich im September 2015 einen Orthopäden auf. Die Diagnose: Arthrose Stufe IV, eine OP wurde mir sofort empfohlen. Hierzu war ich noch nicht bereit. Auf der Suche nach einer möglichen Alternative, wurde ich durch G. Draeger beraten und betreut. Meine Schmerzen sind weg, ich benötige keine Medikamente, bewege mich viel, mir geht es richtig gut und "nebenbei" habe ich ein "medizinisches Orakel" gefunden, dass ich zu allen Fragen konsultieren kann und das immer eine Lösung hat oder findet. Danke Gerdi!

 

Zweimal Schwein gehabt!

Das erste Mal vor ca. 15 Jahren. Beim Mountainbiking blieb ich in einer Kurve am Asphalt hängen und holte mir großflächig den ganzen "Bast" von Oberschenkel und Wade runter. Beide Knie waren lädiert und in der Haut steckte "Rollsplitt". Nach medizinischer Erstversorgung bat ich Gerd das erste Mal um Hilfe, mögliche Langzeit-schäden zu reduzieren. Resultat, narbenfreie Heilung, Schwein gehabt?! Im vergangenen Jahr (2019) zog ich mir einen komplizierten Bruch des Sprunggelenks zu und musste operiert werden. Bereits im Krankenhaus war Gerd an meiner Seite, organisiert für mich eine Top-Reha und "puschte" mein Immunsystem. Super Heilungsverlauf und große Augen bei den Ärzten. Danke Dir, versuche auch keine Stürze mehr zu machen.

U.P.(m/1962/Berlin)

 

2013 wurde bei mir eine Entzündung des Herzmuskels festgestellt. Meine Herzleistung war stark reduziert (unter 30%) und zur Stabilisierung nahm ich Medikamente. Eine wesentliche Besserung werde es, laut der behandelnden Ärzte, nicht mehr geben. In der Hoffnung meine allgemeine Leistungsfähigkeit zu stärken und meine Herzgesundheit vielleicht doch durch eine spezielle, gesunde Ernährung noch zu verbessern, erhielt ich die Empfehlung, mich an Herrn Gerd Draeger zu wenden. Nach Untersuchungen zum Stand der Versorgung meines Körpers mit Nährstoffen, konnte ich in persönlichen Gesprächen mit Herrn Draeger sehr von seinen Erfahrungen und persönlichen Hinweisen für mich profitieren. Im Ergebnis der Zusammenarbeit konnte eine sehr deutliche Verbesserung der Herzleistung (nach 7 Jahren fast 80%) erreicht werden, sodass auch der Kardiologe meinte, dass die Einnahme des verordneten Medikamentes wegen deutlicher Besserung zwingend nicht weiter nötig ist. Ich danke Herr Draeger ganz herzlich für seine Empfehlungen, die ich nun schon mehrere Jahre in meinem Alltag befolge und die sich für meine Gesundheit seither sehr positiv auswirken. Seine Beratung ist sehr wertvoll. Ich suche seinen Rat auch für Familienangehörige und empfehle ihn anderen Interessierten. Lieber Gerd, es ist schön, dass es Dich gibt! Vielen, vielen Dank, für alles! E.B(w/1959/LOS/1-2020)

 

Dank der Empfehlung meines Urologen lernte ich (Frau B./74/Berlin) Herrn Draeger kennen. Wiederkehrende Blasenentzündungen und dementsprechende Antibiotikaanwendungen hatten meinen Darm so geschädigt, das mir der Arzt empfahl, einen Darmberater aufzusuchen. Herr Draeger versteht nicht nur sein Handwerk, er ist auch sehr einfühlsam, nimmt seine Patienten mit und kann wohl jede medizinische Frage beantworten. Ich bin dankbar und glücklich, nun schon seit vielen Jahren. Mein Arzt sieht mich nur noch selten zur Vorsorge (selber schuld). Beiden bin ich sehr dankbar.

 

Fast 25 Jahre litt ich unter einer chronischen Darmerkrankung. Mein ganzes Leben wurde von ihr beherrscht, ein normaler Alltag war nicht mehr möglich. Nach so langer Leidenszeit hatte ich keine Hoffnung mehr auf eine Verbesserung dieser Situation, hatte ich doch zahlreiche Krankenhäuser, Ärzte, Medikamente etc. kennen gelernt. Als meine Freundin mir von einem "Typen" erzählte, der sicher auch mir helfen kann und zu dem ich unbedingt hinmuß. Sie ließ nicht locker und "nervte" mich zum Glück "doch wenigstens ein Gespräch" zu führen. Der Typ "Gerd" war dann "meine Offenbarung". Er schien endlos Zeit zu haben, motivierte mich "es noch einmal zu versuchen" und war immer an meiner Seite. Heute kann ich fast wieder ein "normales" Leben führen. "Nur wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis". Dank der Hilfe und Geduld von Gerd komme ich dann aber schnell wieder klar. Und ich danke mir selber, mich auf einen "letzten Versuch" eingelassen zu haben. (H.Z./w/67/CB)

 

Im November 2018 war ich auf Empfehlung das erste Mal bei Herrn Draeger. Ich hatte nicht gewollt, 17 kg Gewicht verloren, ständig Magen und Darmprobleme, einen erhöhten Blutdruck und schon über viele Jahre ein  "offenes Bein" und nahm fünf Medikamente. Herr Draeger war mir als "Spezialist" für den Darm empfohlen worden. Er nahm sich sehr viel Zeit für mich, organisierte verschiedene Untersuchungen und erklärte mir die einzelnen "Erkrankungen" (er sprach von Dysbalancen des Körpers) und wie sich diese auf den gesamten Körper auswirkten. Hauptursache war eine chronische Magenschleimhautentzündung und die "falschen" Bakterien im Darm. Nun, nach einem Jahr, ich habe Ruhe im Darm, nehme seit einiger Zeit auch wieder zu und auch mein Bein hat sich geschlossen. Mein Hausarzt konnte alle Medikamente absetzen. Was ihn doch sehr erstaunte. Meine Blutbilder und auch die letzte Darmanalyse sind optimal. Und auch menschlich muss ich sagen, über die gesamte Zeit wurde ich von Herrn Draeger betreut und begleitet, absolut außergewöhnlich. Und er wird es auch weiterhin tun. Ich bin sehr, sehr dankbar. H.L.(m/1939/Fredersdorf)

 

Im Herbst 2019 habe ich mich auf Empfehlung meiner Tochter an Sie gewandt. Auf ihr Anraten waren Sie so freundlich die Ergebnisse meiner Check up Untersuchung vom Oktober 2019 zu analysieren. Zu der Zeit trat Unwohlsein bei mir auf. Es zeigte sich eine mangelnde Leistungsfähigkeit, z.B. schnelle Ermüdung, erhöhte Reizbarkeit, Haarausfall usw.. Aufgrund Ihrer Auswertung habe ich mit meinem Arzt abgestimmt, ein Medika-ment, welches sich nach Ihren Informationen auch ungünstig auf meine bereits eingeschränkte Nierenleistung auswirkt kann, abzusetzen und meine Vitalstoffversorgung zu verbessern. Bereits nach kurzer Zeit ging es mir deutlich besser. Die zuvor beschriebenen Beeinträchtigungen treten nur noch einzeln und sehr selten auf. Ich danke Ihnen für die Hinweise und verbleibe mit freundlichen Grüßen M.R.(w/1947/Rostock

 

Nach Ihrem Vortrag im Oktober 2019 in Cottbus habe ich Sie angesprochen, ob mein Sohn, der seit Oktober 2015 im Wachkoma liegt (offenes Schädelhirntrauma Grad 3, ähnlich Michael Schumacher), von Pflanzenstoffen, ich fragte speziel nach dem Extrakt der Rosenwurz, profitieren könnte. Sie bejaten dies und berichteten mir von medizinischen Studien. Es hat eine Weile gedauert, aber seit ca. 3 Monaten bekommt er diesen Stoff gemahlen oder zerstoßen über seine Sonde zugeführt. Und was das tollste ist, das die ihn betreuenden Pfleger sagen, dass es meinem Sohn irgendwie geholfen haben muss. Denn seine kognitiven Fähigkeiten haben zugenommen. Ich muss noch anmerken, daß dem Jungen nicht viele Chancen eingeräumt worden waren (1/3 des Gehirns ist zerstört). Nun er muß alles neu lernen und er wirds. Der Weg ist lang aber auch Ziel. Danke vielmals!

(U.E./Papa/Hoyerswerda/März 2020)

 

In diesem Monat ist es 10 Jahre her, seit dem ich mir beim Skilaufen die Wirbelsäule drei Mal brach. Zwei Wirbel (die beiden "Äußeren") "sauber" durch und den "Mittleren" fehrfach (pulverisiert"). Dank einer sehr erfolgreichen Unfallmedizin konnte ich mittels einiger Schrauben "gut" fixiert werden. Für die folgende Etappe gab es eine doppelte Herausforderung. Kurzfristig eine optimale Wundheilung und mittelfristig eine "Knochen-heilung", bei der die beiden "äußeren" Wirbel so heilen sollten, dass sie die nötige Stabilität und Ruhe für die "Heilung", Verbindung der Rudimente des mittleren Wirbels, schaffen sollten. Laut des leitenden Professors, lagen die Chancen bei 5%. Anderenfalls wäre noch ein sehr umfangreicher, operativer Eingriff (von Vorn) notwendig geworden. Das Zeitfenster betrug 6 Monate. Ich bin grunsätzlich ein sehr positiver Mensch und hatte mit Gerd auch den für mich besten Gesundheitcouch an meiner Seite. Alle Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Optimale Wundheilung und keine zweite OP. Auch meine für mich lebensnotwendige, sportliche Betätigung kann ich fast uneingeschränkt wieder machen. Zum Jubiläum danke ich allen "Schutzengeln", Danke auch Dir Gerd, auch dafür, dass Du weiterhin neben mir "fliegst" und mit Rat und Tat, auch meiner Familie, zur Seite stehst. (J.S.04-2020/m/1962/Berlin)

 

Ich hatte eine lebensbedrohliche Erkrankung (Herzmuskelentzündung) im Juni 2016. Nachdem ich aus dem KH entlassen wurde begab ich mich zur Präventivbehandlung in die Obhut und die professionelle Hilfe und Betreuung von Gerd Draeger. Dank seiner Hilfe bin ich immer noch und zum Erstaunen der Mediziner, bestens gefestigt, um ein ganz normales, täglich wunderbares Leben zu genießen. Danke von ganzem Herzen dafür, lieber Gerd Draeger (F.U./m./1956/SPB).